Durch einen Vulkan war der Sommer 1816 düster. Und am Genfer See entstand etwas Unsterbliches: Mary Shelleys „Frankenstein“, ein Werk über die Schattenseiten der Aufklärung.
Bekanntlich soll man nicht verlernen, mit den Augen eines Kindes zu sehen; und einer, der seinen kindlichen Blick besonders bewahrt hat, ist der mexikanische Regisseur Guillermo del Toro. Mit elf ...
Netflix arbeitet erneut mit dem Regisseur Guillermo del Toro zusammen, der für seine Vorliebe für Düsteres und Märchenhaftes bekannt geworden ist. Das passt natürlich eine Neuverfilmung von ...
Seit Mary Shelleys visionärem Roman „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“ (1818) wissen wir: die zu allem fähige Kreatur ist nicht das Monster, das der Wissenschaftler in seiner Hybris erschafft, ...
Ob Mary Shelley ahnte, was da auf den Protagonisten ihres Romans zukommen würde? Sie selbst sorgte jedenfalls für größtmögliche Deutlichkeit schon beim Titel ihres berühmten Werks aus dem Jahr 1818: ...
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